1 නමො තස්ස භගවතො අරහතො සම්මාසම්බුද්ධස්ස
Verehrung dem Erhabenen, dem Heiligen, dem vollkommen Erwachten.
කමලාඤ්ජලි
Lotus-Handverehrung
1.
1.
කමලාසන කමලාපති පමථාධිප වජිරා,යුධදානව මනුජොරග භුජගාසන පතිනං;
මකුටාහිත මනිදීධිති භමරාවලි භජිතං,පණමා’මහං අනඝං මුනි චරණාමල කමලං.
Ich verehre den makellosen, reinen Fußlotus des Weisen, welcher verehrt wird von der Schar von Bienen, die die Edelsteinstrahlen der Kronen von Brahma, Vishnu, Shiva, Indra, den kriegerischen Dämonen, Menschen, Schlangen und dem Herrn der Schlangen sind.
2.
2.
කමලාලය සදි’සඞ්කිත කලමඞ්ගල රුචිරං,ජුතිරඤ්ජිතං අභිනිජ්ජිත සුභකඤ්චන නලිනං;
ජනිතා චිර සමයෙ නිජ පිතු භූපති නමිතං,පණමා’මහං අනඝං මුනි චරණාමල කමලං.
Ich verehre den makellosen, reinen Fußlotus des Weisen, der mit glückverheißenden Zeichen geschmückt ist, die dem Lotus-Sitz der Glücksgöttin gleichen, der von Glanz gefärbt ist und den schönen goldenen Lotus übertrifft, und vor dem sich nach langer Zeit sein eigener Vater, der König, verneigte.
3.
3.
සරණාගත රජනීපති දිනසෙඛර නමිතං,භජිතාඛිල ජනපාවනං අභිකඞ්ඛිත සුඛදං;
වසුධාතල සයමුග්ගත සරසීරුහ මහිතං,පණමා’මහං අනඝං මුනි චරණාමල කමලං.
Ich verehre den makellosen, reinen Fußlotus des Weisen, vor dem sich der Mond und die Sonne, die Zuflucht gesucht haben, verneigen; der alle Menschen reinigt, die Zuflucht bei ihm suchen, und das ersehnte Glück schenkt; und der von dem Lotus verehrt wird, der von selbst aus dem Erdboden emporgewachsen ist.
4.
4.
දිරදාසන තරුපන්තික ඝටිතාසනං අභයං,විජයාසන සමධිට්ඨිත චතුරඞ්ගික විරියං;
ධරමානක සුරියෙහනි විජිතන්තක ධජිනිං,පණමා’මහං අභිපාතිත නමුචිද්ධජ විභවං.
Ich verehre ihn, der die Macht von Namucis Banner niedergeworfen hat, der furchtlos auf dem Thron am Fuße des Baumes saß, der auf dem Siegesthron mit vierfacher Tatkraft verweilte und die Armee des Todes bezwang, während die Sonne noch am Himmel stand.
5.
5.
සදයොදිත පියභාරති විජිතන්තක සමරං,දසපාරමි බලකම්පිත සධරාධර ධරනිං;
ගිරිමෙඛල වරවාරන සිරසානත චරණං,පණමා’මහං අභිනන්දිත සනරාමර භුවනං.
Ich verehre ihn, der von der Welt der Menschen und Götter freudig begrüßt wird, der stets mitleidsvoll liebevolle Worte sprach, den Kampf gegen den Tod gewann, der durch die Kraft der zehn Vollkommenheiten die Erde samt ihren Bergen erzittern ließ, und vor dessen Füßen sich das Haupt des edlen Elefanten Girimekhala neigte.
6.
6.
නිඛිලාසව විගමෙ’නතිවිමලීකත හදයං,තදනන්තර විදිතාඛිල මතිගොචර විසයං;
විසයීකත භුවනත්තයං අතිලොකිය චරිතං,පණමා’මහං අපරාජිතං අරහං මුනිං අසමං.
Ich verehre den unbesiegten, würdigen, unvergleichlichen Weisen, dessen Herz durch das Erlöschen aller Triebe vollkommen rein wurde, der unmittelbar danach alles erkannte, was im Bereich des Geistes liegt, der die drei Welten zum Objekt seiner Erkenntnis machte und dessen Lebenswandel überweltlich ist.
7.
7.
මුදුභාරති මධුපාසිත නලිනොපම වදනං,රුචිරායත නලිනීදල නිභ ලොචන යුගලං;
උදයොදිත රවිමණ්ඩල ජලිතාමල නිටිලං,පණමා’මහ අකුතොභයං අනඝං මුනි පමුඛං.
Ich verehre den allseits furchtlosen, makellosen Anführer der Weisen, dessen sanftmütig sprechendes Antlitz einem von Bienen umschwärmten Lotus gleicht, dessen Augenpaar wie schöne, lange Lotusblätter aussieht, und dessen reine Stirn wie die Scheibe der aufgehenden Sonne erstrahlt.
8.
8.
අසිතම්බුද රුචිකුඤ්චිත මුදු කුන්තල ලලිතං,භුවනොදර විතතාමිත ජුතිසඤ්චය ජලිතං;
මදමොදිත දිරදොපම ගතිවිබ්භම රුචිරං,පණමා’මහං අමතන්දද මුනිපුඞ්ගවං අසමං.
Ich verehre den unvergleichlichen, hervorragendsten aller Weisen, den Geber des Unsterblichen, der von weichem, lockigem Haar von der Schönheit einer dunklen Wolke geziert ist, der von einer unermesslichen Lichtfülle strahlt, die das Innere der Welt durchdringt, und dessen anmutiger Gang dem eines majestätischen, leidenschaftlichen Elefanten gleicht.
9.
9.
කරුණාරස පරිභාවිත සවණාමත වචනං,විරුදාවලි සතඝොසිත යසපූරිත භුවනං;
සුමනොහර වරලක්ඛණ සිරිසඤ්චය සදනං,පණමා’මහං උදිතාමල සසිමණ්ඩල වදනං.
Ich verehre ihn, dessen Antlitz der aufgehenden, reinen Mondscheibe gleicht, dessen mit dem Elixier des Mitgefühls erfüllte Worte Nektar für die Ohren sind, dessen Ruhm, von Hunderten von Lobliedern verkündet, die Welt erfüllt, und der die Wohnstatt einer Fülle von Herrlichkeit aus wunderschönen, hervorragenden Merkmalen ist.
10.
10.
විනයාරහ ජනමානස කුමුදාකර සසිනං,තසිනාපග පරිසොසන සතදීධිති තුලිතං;
තමනාසව මුනිසෙවිතං අපලොකිත සුඛදං,පණමා’මහං අනිකෙතනං අඛිලාගති විගතං.
Ich verehre den Heimatlosen, der frei ist von allen Abwegen, der für den Lotus-Teich der Herzen führungsbedürftiger Menschen wie der Mond ist, der der Sonne gleicht, die den Fluss des Begehrens austrocknet, der von triebfreien Weisen verehrt wird und dessen wohlwollender Blick Glück schenkt.
11.
11.
සහිතාඛිල භයභෙරවං අභයාගත සරනං,අජරාමර සුඛදායකං අනිරාකත කරුණං;
තමුපාසක ජනසෙවිත සුපතිට්ඨිත චරණං,පණමා’මහං අහිතාපහං අනඝුත්තම චරණං.
Ich verehre jene Unheil abwendenden, makellosen und höchsten Füße, die alle Ängste und Schrecken überwunden haben, die Zuflucht für jene sind, die Furchtlosigkeit suchen, die das Glück des Alterns- und Todesfreien schenken, deren Mitgefühl niemals nachlässt, und die von den gläubigen Laienanhängern verehrt werden.
12.
12.
කරුණාමත රසපුරිත වීමලාඛිල හදයං,විහිතාමිත ජනතාහිතං අනුකම්පිත භුවනං;
භුවනෙ සුතං අවනීපති සත සෙවිත චරණං,පණමා’මහං අනඝං මුනිං අඝනාසන චතුරං.
Ich verehre den makellosen Weisen, der geschickt darin ist, das Übel zu vernichten, dessen ganzes reines Herz mit dem Nektar des Mitgefühls erfüllt ist, der unermessliches Wohl für die Menschen gewirkt hat, der Mitgefühl für die Welt empfindet, der in der Welt berühmt ist und dessen Füße von Hunderten von Königen verehrt werden.
13.
13.
අරතීරති පරිපීලිත යතිමානස දමනං,නිජසාසන විනිවාරිත පුථුතිත්ථිය සමණං;
පරවාදික ජනතාකත පරිභාසිත ඛමනං,පණමා’මහං අතිදෙවත වර ගොතම සමණං.
Ich verehre den edlen Asketen Gotama, die höchste Gottheit, der die Herzen der von Unlust und Lust geplagten Asketen bezähmt, der die vielen andersdenkenden Asketen durch seine eigene Lehre abgewiesen hat und der die Beschimpfungen von gegnerischen Disputanten geduldig ertrug.
14.
14.
සරණාගත භයනාසන වජිරාලය පණිභං,භවසාගර පතිතාමිත ජනතාරන නිරතං;
සිරසාවහං අමලඤ්ජලි පුටපඞ්කජ මකුලං,පණමා’මහං අඛිලලාය විගතං මුනිං අතුලං.
Ich verehre den unvergleichlichen Weisen, der frei von jeglicher Anhaftung ist, der einer Diamantenfestung gleicht, indem er die Furcht derer vernichtet, die Zuflucht gesucht haben, und der unermüdlich bestrebt ist, die zahllosen im Ozean des Daseins versunkenen Wesen hinüberzuretten, während ich die reine Lotusknospe meiner gefalteten Hände an mein Haupt lege.
15.
15.
විමලීකත ජනමානස විගතාසව භගවං,භවපාරග විභවාමත සුඛදායක සතතං;
පරමාදර ගරුගාරව විනතං ජින පයතං,පදපඞ්කජ රජසා මම සමලඞ්කුරු සිරසං.
O Erhabener, der die Herzen der Menschen reinigt und frei von Trieben ist! O Bezwinger, der ans andere Ufer des Daseins gelangt ist und stets das Glück des unsterblichen Freiseins schenkt! Schmücke mein von tiefster Hingabe, Achtung und Ehrfurcht gebeugtes Haupt mit dem Staub deiner Lotusfüße.
16.
16.
පවනාහත දුමපල්ලවං ඉව නාරත චපලං,භවලාලස මලිනීකතං අජිතින්ද්රිය නිවහං;
චිර සඤ්චිත දුරිතාහතං අනිවාරිත තිමිසං,විමලීකුරු කරුණාභර සුතරං මම හදයං.
Reinige mein Herz vollkommen, o Mitgefühlsvoller – mein Herz, das unaufhörlich zittert wie ein vom Wind gepeitschtes Baumblatt, das durch das Verlangen nach Dasein befleckt ist, dessen Sinne ungezähmt sind, das von lange angehäuftem Übel getroffen und von unaufhaltsamer Dunkelheit umhüllt ist.
17.
17.
අදයෙ දයං අනයෙ නයං අපි යො ගුණං අගුණෙ,අහිතෙ හිතං අකරො ක්වචිද අපි කෙනචි නකතං;
සදයෙ ජින සුනයෙ ගුණසදනෙ තයි නිතරං,සුහිතෙ හිතචරිතෙ’නඝ රමතෙ මම හදයං.
In dir, dem mitfühlenden Bezwinger, dem Meister der guten Führung, der Wohnstatt der Tugend, dem Wohltäter von heilsamem Wandel, dem Makellosen – der selbst den Unbarmherzigen Mitleid, den Irregehenden Führung, den Unreinen Tugend erwies und den Feindseligen Gutes tat, was niemals zuvor von irgendjemandem irgendwo getan wurde – in dir erfreut sich mein Herz allezeit.
18.
18.
භවසඞ්කට පතිතෙනපි භවතා චිර චරිතං,විසමෙ සම චරණං ඛලු දසපාරමි භරණං;
සරතො’හනි සරතො නිසි සුපිනෙනපි සතතං,රමතෙ ජින සුමතෙ ත්වයි සදයං මම හදයං.
Wenn ich mich bei Tag und bei Nacht, ja selbst im Traum beständig an dein über lange Zeit geübtes Wirken erinnere – an deinen rechtschaffenen Wandel in einer ungerechten Welt, obwohl du selbst in die Gefahren des Daseins geraten warst, und an das Erfüllen der zehn Vollkommenheiten –, dann erfreut sich mein mitfühlendes Herz in dir, o weiser Bezwinger.
19.
19.
අතිදුද්දදං අදදී භවං අතිදුක්කරං අකරී;
අතිදුක්ඛමං අඛමී වත කරුණානිධි’රසමො,ඉති තෙ ගුණං අනඝං මුනි සරතො මම හදයං,රමතෙ’හනි රමතෙ නිසි රමතෙ ත්වයි සතතං.
Du gabst, was überaus schwer zu geben ist; du tatest, was überaus schwer zu tun ist; du ertrugst, was überaus schwer zu ertragen ist, o unvergleichlicher Schatz des Mitgefühls! Wenn mein Herz sich so an deine makellose Tugend erinnert, o Weiser, erfreut es sich bei Tag, erfreut es sich bei Nacht, erfreut es sich allezeit in dir.
20.
20.
අතිදුච්චරං අචරී භවං අතිදුද්දමං අදමී,අතිදුද්දයං අදයී වත සදයාපර හදයො;
ඉති තෙ ගුණං අනඝං මුනි සරතො මම හදයං,රමතෙ’හනි රමතෙ නිසි රමතෙ ත්වයි සතතං.
Du lebtest, was überaus schwer zu leben ist; du bezähmtest, was überaus schwer zu bezähmen ist; du erwiesest Mitleid denen, denen überaus schwer Mitleid zu erweisen ist, o du, dessen Herz von Mitgefühl überfließt! Wenn mein Herz sich so an deine makellose Tugend erinnert, o Weiser, erfreut es sich bei Tag, erfreut es sich bei Nacht, erfreut es sich allezeit in dir.
21.
21.
අතිදුග්ගමං අගමී භවං අතිදුජ්ජයං අජයී,අතිදුස්සහං අසහී වත සමුපෙක්ඛිත මනසො;
ඉති තෙ ගුණං අනඝං මුනි සරතො මම හදයං,රමතෙ’හනි රමතෙ නිසි රමතෙ ත්වයි සතතං.
Du gingst, wohin überaus schwer zu gehen ist; du siegtest, wo überaus schwer zu siegen ist; du ertrugst, was überaus schwer zu ertragen ist, mit einem Geist voller Gleichmut! Wenn mein Herz sich so an deine makellose Tugend erinnert, o Weiser, erfreut es sich bei Tag, erfreut es sich bei Nacht, erfreut es sich allezeit in dir.
22.
22.
අතිදාරුන පලයානල සදිසානල ජලිතෙ,නිරයෙ විනිපතිතො චිරං අඝතාපිත මනසො;
න සරිං සකිද අපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම නරසාරථි තමිදං මම ඛලිතං.
Als ich für lange Zeit in der Hölle versunken war, die wie das schreckliche Weltbrandfeuer loderte, und mein Geist von Qualen gepeinigt wurde, dachte ich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, o Gotama, Lenker der Menschen, diese meine Verfehlung.
23.
23.
තිරියග්ගත-ගතියං චිරං අනවට්ඨිත චරිතො,අතිනිට්ඨුර වධතජ්ජිත භයකම්පිත හදයො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම පුරිසුත්තම තමිදං මම ඛලිතං.
Als ich mich für lange Zeit im Tierreich befand, unstet umherirrte, von grausamer Schlachtung bedroht und mein Herz vor Angst erzitterte, dachte ich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, o Gotama, Höchster unter den Menschen, diese meine Verfehlung.
24.
24.
පරිදෙවන නිරතො චිරං අථ පෙත්තිය විසයෙ,සුජිඝච්ඡිත සුපිපාසිත පරිසොසිත ජඨරෙ;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම දිපදුත්තම තමිදං මම ඛලිතං.
Als ich lange Zeit wehklagend im Reich der Geister verweilte, gequält von nagendem Hunger und brennendem Durst, mit völlig ausgetrocknetem Leibe, dachte ich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, o Gotama, Höchster unter den Zweibeinigen, diese meine Verfehlung.
25.
25.
විවසො භුසං අඝදූසිත මනසාසුර විසයෙ,ජනිතො ඝනතිමිරෙ චිරං අතිදුක්ඛිත හදයො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම වසිසත්තම තමිදං මම ඛලිතං.
Als ich hilflos und von schwerem Übel befleckt im Reich der Asuras weilte, für lange Zeit in dichter Finsternis geboren und mit tief leidendem Herzen, dachte ich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, o Gotama, Bester der Beherrschten, diese meine Verfehlung.
26.
26.
මනසා චිර විහිතං සරං අතිකිබ්බිස චරිතං,සමථෙනථ සුවිරාජිය තං අසඤ්ඤිතං උපගො;
න සරිං සකිද අපි තෙ පිත භජිතුං පද නලිනං,ඛම ගොතම වසිපුඞ්ගව තමිදං මම ඛලිතං.
Indem ich mich an mein durch den Geist lange Zeit vollbrachtes, überaus sündhaftes Verhalten erinnerte, ging ich, nachdem ich jenes durch Geistesruhe völlig beruhigt hatte, in den Zustand der Wahrnehmungslosigkeit ein. Nicht ein einziges Mal erinnerte ich mich daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Stier unter den Selbstbeherrschten, dieses mein Vergehen.
27.
27.
විජිගුච්ඡිය දුරිතං නිජ වපුසා කතං අමිතං,තනු වජ්ජිතං උපගො භවං ඉහ භාවිත සමථො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම යතිකුඤ්ජර තමිදං මම ඛලිතං.
Voll Abscheu vor dem unermesslichen Übel, das durch meinen eigenen Körper begangen wurde, und nachdem ich hier Geistesruhe entfaltet hatte, gelangte ich in ein körperloses Dasein. Nicht ein einziges Mal erinnerte ich mich daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Elefant unter den Asketen, dieses mein Vergehen.
28.
28.
රතනත්තය රහිතෙ භුස බහුලීකත දුරිතෙ,ජනිතො පරවිසයෙ බුධජන නින්දිය චරිතෙ;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම කරුණානිධි තමිදං මම ඛලිතං.
Geboren in einem fremden Land, das der Drei Juwelen entbehrte, in dem Übel im Übermaß angehäuft wurde und wo das Verhalten von Weisen getadelt wurde, erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Schatz des Mitgefühls, dieses mein Vergehen.
29.
29.
ජනිතො යදි මනුජෙසුපි විකලින්ද්රිය නිවහො,තනුනා කරචරණාදිහි විකතෙ’නිහ දුඛිතො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම මතිසාගර තමිදං මම ඛලිතං.
Selbst wenn ich unter Menschen geboren wurde, war ich doch von beeinträchtigten Sinnen geplagt, im Körper an Händen, Füßen und so weiter entstellt, hilflos und leidvoll. Nicht ein einziges Mal erinnerte ich mich daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Ozean der Weisheit, dieses mein Vergehen.
30.
30.
විධිනාහිත මතිභාවන රහිතො තමපිහිතො,විසදෙසුපි කුසලාදිසු තථදස්සන විමුඛො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම නරකෙසරි තමිදං මම ඛලිතං.
Des rechten Geistesaufbaus beraubt, von Dunkelheit umhüllt und abgeneigt, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind, selbst im Hinblick auf die klaren heilsamen Zustände und anderes, erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Löwe unter den Menschen, dieses mein Vergehen.
31.
31.
සුචිරෙනපි භුවි දුල්ලභං අසමං ඛණං අලභං,සනරාමර ජනතාහිත සුඛදං මුනි ජනනං;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම වදතංවර තමිදං මම ඛලිතං.
Da ich die unvergleichliche Gelegenheit nicht erlangte, die selbst nach langer Zeit auf der Erde schwer zu erlangen ist – nämlich die Geburt des Weisen, die den Menschen und Göttern Heil und Glück bringt –, erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Bester unter den Rednern, dieses mein Vergehen.
32.
32.
නිසිතායුධ වධසජ්ජිත ඛළනිද්දය හදයො,පරහිංසන රුචි භිංසන යමසොදර සදිසො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම මුනිසත්තම තමිදං මම ඛලිතං.
Mit scharfen Waffen zum Töten gerüstet, böswillig und gnadenlos im Herzen, Gefallen findend an der Schädigung anderer, schreckenerregend und gleich einem Bruder des Todesgottes Yama, erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Edelster der Weisen, dieses mein Vergehen.
33.
33.
පරසන්තක හරණෙ කතමති බඤ්චන බහුලො,ඝරසන්ධික පරිපන්ථික සහසාකති නිරතො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම මුනිපුඞ්ගව තමිදං මම ඛලිතං.
Darauf bedacht, das Eigentum anderer zu rauben, voller Täuschung, hingegeben dem Einbrechen in Häuser, dem Wegelagern und Gewalttaten, erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Stier unter den Weisen, dieses mein Vergehen.
34.
34.
නවයොබ්බන මදගබ්බිත පරිමුච්ඡිත හදයො,සුචිසජ්ජන විජිගුච්ඡිය පරදාරික නිරතො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම කරුණාභර තමිදං මම ඛලිතං.
Stolz und berauscht von jugendlicher Frische, mit verblendetem Herzen, von reinen und guten Menschen verabscheut und dem Ehebruch hingegeben, erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Schmuck des Mitgefühls, dieses mein Vergehen.
35.
35.
මදිරාසවරත නාගරජන සන්තත භජිතො,ගරුගාරව හිරිදූරිත තිරියග්ගත චරිතො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම විහතාසව තමිදං මම ඛලිතං.
Dem berauschenden Trank ergeben, ständig in Gesellschaft liederlicher Stadtbewohner, ohne Ehrfurcht vor den Würdigen, fern von moralischer Scham und mich wie ein Tier verhaltend, erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Vernichter der Triebe, dieses mein Vergehen.
36.
36.
සපිතාමහ පපිතාමහ නිචිතං ධනං අමිතං,පිතුසඤ්චිතමපි නාසිය කිතවො හතවිභවො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම විජිතන්තක තමිදං මම ඛලිතං.
Das unermessliche Vermögen, das von Großvätern und Urgroßvätern angehäuft und auch vom Vater gesammelt worden war, habe ich als Spieler vergeudet und meinen Wohlstand vernichtet; dabei erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Überwinder des Todes, dieses mein Vergehen.
37.
37.
විතථාලික වචනො පරපියසුඤ්ඤත කරණො,ඵරුසං භණං අතිනිප්ඵල බහුභාසන නිපුණො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම භුවනෙසුත තමිදං මම ඛලිතං.
Falsche und verlogene Worte sprechend, Zwietracht unter geliebten Menschen säend, grob redend und geschickt in überaus nutzlosem, vielem Gerede, erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du in den Welten Gepriesener, dieses mein Vergehen.
38.
38.
පරසම්පදං අභිඣායන නිරන්තර දුඛිතො,නභිරජ්ඣන පරමො ක්වචි ඵලදස්සන රහිතො;
න සරිං සකිදපි තෙ පිත භජිතුං පදනලිනං,ඛම ගොතම ගුණසාගර තමිදං මම ඛලිතං.
Nach dem Wohlstand anderer gierend, beständig unglücklich, voller Missgunst und ohne Einsicht in die Früchte des Wirkens, erinnerte ich mich nicht ein einziges Mal daran, o Vater, deine Lotusfüße zu verehren. Vergib, Gotama, du Ozean der Tugenden, dieses mein Vergehen.
39.
39.
භවතො භවං අපරාපරං අයතාචිරං ඉති මෙ,වපුසා අථ වචසාපි ච මනසා කතං අමිතං;
ඛම ගොතම දුරිතාපහ දුරිතං බහුවිහිතං,දද මෙ සිවපදං අච්චුතං අමතං භවවිගතං.
Von Dasein zu Dasein, immer wieder über unendlich lange Zeit hinweg, wurde von mir mit dem Körper, der Sprache und auch dem Geist unermesslich viel Übles getan. Vergib, Gotama, du Beseitiger des Übels, dieses vielfach begangene Unheil; gewähre mir die friedvolle Stätte, die unerschütterlich, todlos und frei von Wiedergeburt ist.
40.
40.
තිමිරාවුත කුණපාකුල විජිගුච්ඡිය පවනෙ,ජනිකාසුචි ජඨරෙ බහු කිමිසන්තති සදනෙ;
අසයිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරනං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Eingehüllt in Dunkelheit, angefüllt mit Unreinheiten, in einem abscheulichen Wind, lag ich im unreinen Schoß der Mutter, der Heimstatt für Scharen von Würmern ist, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
41.
41.
බහි නික්ඛමං අසකිං භගතිරියං පථ පතිතො,අගදඞ්කර කත සල්ලක සතඛණ්ඩිත කරණො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරනෙ.
Beim Heraustreten wiederholt in eine schiefe Lage auf dem Weg geraten, wobei mein Körper durch die Operationswerkzeuge des Arztes in hundert Stücke zerschnitten wurde, starb ich, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
42.
42.
පතිතො බහි රතිපිල්ලක තනුරාමය මථිතො,වදිතුං කිමු විදිතුම්පි ච න සහං මතිරහිතො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Nach draußen gefallen, als winziges Kind von Krankheiten des Körpers geplagt, unfähig zu sprechen oder auch nur zu verstehen, nichts ertragend und ohne Verstand, starb ich, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
43.
43.
ජනිතො යදි සුඛිතො ජනදයිතො පියජනකො,පුථුකො බහුවිධ-කීලනනිරතො ගදගහිතො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Selbst wenn ich glücklich geboren wurde, von den Menschen geliebt und mit lieben Eltern gesegnet, starb ich als kleines Kind, das eben noch verschiedenen Spielen hingegeben war, plötzlich von Krankheit ergriffen, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
44.
44.
තරුනොපි හි ඝරබන්ධන ගථිතොමිත විභවො,සහසා ගදගහිතො පියභරියාසුත වියුතො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Selbst als Jüngling, durch die Fesseln des Haushalts gebunden und im Besitz unermesslichen Reichtums, wurde ich plötzlich von Krankheit ergriffen, von meiner geliebten Frau und meinem Sohn getrennt und starb, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
45.
45.
අජරං තනුං අභිමඤ්ඤිය නවයොබ්බන වසිකො,ජරසා පරිමථිතො පරං අනනුට්ඨිත කුසලො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Im Glauben, mein Körper sei frei von Alter, und beherrscht von jugendlicher Frische, wurde ich schließlich vom Alter völlig zerrüttet, ohne Heilsames gewirkt zu haben, und starb, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
46.
46.
නිරුජො ධුවං අරුජං තනුං අභිමඤ්ඤිය සමදො,කුසලාසය විමුඛො භුසං අවසො ගදනිහතො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Im Glauben, gesund zu sein und einen dauerhaft krankheitsfreien Körper zu besitzen, berauscht und abgeneigt gegenüber heilsamer Gesinnung, wurde ich völlig hilflos von Krankheit niedergestreckt und starb, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
47.
47.
පවිචින්තිය සකජීවිතං අමරං ධුවං අනිඝං,ඉති ජීවිතමදගබ්බිත මතිරුජ්ඣිත කුසලො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
In dem Gedanken, mein eigenes Leben sei unsterblich, dauerhaft und frei von Leid, und so voller Stolz über den Lebensrausch, verwarf mein Geist das Heilsame, und ich starb, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
48.
48.
පරහිංසන ධනමොසන පරදාරික නිරතො,ධරනීපති ගහිතො බහු වධබන්ධන නිහතො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Der Schädigung anderer, dem Diebstahl von Besitz und dem Ehebruch hingegeben, wurde ich vom Herrscher ergriffen, durch vielerlei Folter und Fesselung getötet und starb, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
49.
49.
නරකොදක පතිතො ගිරිතරුමත්ථක ගලිතො,මිගවාළක ගහිතො විසධර ජාතිහි ඩසිතො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
In das Wasser der Hölle gefallen, von den Gipfeln der Berge und Bäume herabgestürzt, von wilden Tieren ergriffen, von giftigen Schlangen gebissen, starb ich, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei du, o Erhabener, meine Zuflucht beim Überqueren des Daseinsozeans.
50.
50.
අභිචාරක විධිකොපිත නිසිචාරක ගහිතො,සවිසොදන සහසාදන පභුතීහි ච ඛලිතො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Ergriffen von Nachtwandlern (Dämonen), die durch die Riten von Schwarzmagiern erzürnt wurden, gestrauchelt durch vergiftete Speisen, plötzliche Gewalt und Ähnliches; ich starb, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei meine Zuflucht, o Erhabener, beim Überqueren des Ozeans des Daseins.
51.
51.
සයමෙවච සජනොපරි කුපිතො මතිවියුතො,සවිසාදන ගලකන්තන පභුතාමිත ඛලිතො;
අමරිං භවගහණෙ චරං අහං අප්පටිසරණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Selbst voller Zorn auf die eigenen Verwandten, des Verstandes beraubt, gestrauchelt durch das Einnehmen von Gift, das Durchschneiden der Kehle und unzählige andere solche Weisen; ich starb, während ich schutzlos im Dickicht des Daseins umherirrte. Sei meine Zuflucht, o Erhabener, beim Überqueren des Ozeans des Daseins.
52.
52.
පිතුපූජන නිරතාසය සුඛිතො පිතුදයිතො,මරණෙනච පිතුනො භුසං අනුසොචන නිරතො;
පරුදිං චිරං අතිදුස්සහ කසිරෙ භවගහණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Dem Vater treu ergeben, glücklich und vom Vater geliebt, weinte ich, ganz dem tiefen Schmerz über den Tod meines Vaters hingegeben, lange Zeit im unerträglichen, leidvollen Dickicht des Daseins. Sei meine Zuflucht, o Erhabener, beim Überqueren des Ozeans des Daseins.
53.
53.
සමුපට්ඨිය ජනිකං නිජං අභිවාදන පරමො,මරණෙනච ජනිකායනුසරිතා ගුණමහිමං;
පරුදිං චිරං අතිදුස්සහ කසිරෙ භවගහණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Meine eigene Mutter pflegend, stets voller Ehrerbietung, weinte ich, beim Tode der Mutter an die Größe ihrer Tugenden zurückdenkend, lange Zeit im unerträglichen, leidvollen Dickicht des Daseins. Sei meine Zuflucht, o Erhabener, beim Überqueren des Ozeans des Daseins.
54.
54.
ගුරුදෙවත පතිමානන පරමො පියසුවචො,සමුපාසිතචරණො ගුරුමරණෙනතිදුඛිතො;
පරුදිං චිරං අතිදුස්සහ කසිරෙ භවගහණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Meinen Lehrer wie eine Gottheit am höchsten ehrend, sanftmütig im Wort und seine Füße verehrend, weinte ich, zutiefst betrübt über den Tod des Lehrers, lange Zeit im unerträglichen, leidvollen Dickicht des Daseins. Sei meine Zuflucht, o Erhabener, beim Überqueren des Ozeans des Daseins.
55.
55.
ඝරමෙධිතං උපගොමිතවිභවො රතිබහුලො,මරණෙ පියභරියාසුතදුහිතූ’නතිකරුණං;
පරුදිං චිරං අතිදුස්සහ කසිරෙ භවගහණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Das Leben eines Hausvaters führend, reich an Besitz und voller weltlicher Genüsse, weinte ich beim Tode meiner geliebten Frau, meiner Söhne und Töchter zutiefst erbärmlich lange Zeit im unerträglichen, leidvollen Dickicht des Daseins. Sei meine Zuflucht, o Erhabener, beim Überqueren des Ozeans des Daseins.
56.
56.
පියපුබ්බජ සහජානුජ භගිණිද්වය මරණෙ,නිජ බන්ධව-සඛ-සිස්සක මරණෙ ප්යතිකරුණං;
පරුදිං චිරං අතිදුස්සහ කසිරෙ භවගහණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Beim Tode meines geliebten älteren Bruders, meines jüngeren Bruders und meiner beiden Schwestern sowie beim Tode meiner eigenen Verwandten, Freunde und Schüler weinte ich zutiefst erbärmlich lange Zeit im unerträglichen, leidvollen Dickicht des Daseins. Sei meine Zuflucht, o Erhabener, beim Überqueren des Ozeans des Daseins.
57.
57.
ජගතීපති ගහණා රිපුජනතක්කර හරණා,සරිතොදක වහණා පුථුජලිතානල දහණා;
පරුදිං හතවිභවො චිරමිහ දුග්ගතිගහණෙ,සරණං භව භගවං මම භවනීරධි තරණෙ.
Gefangen genommen von Königen, geplündert von Feinden und Dieben, fortgerissen von den Fluten der Flüsse und verbrannt von weithin loderndem Feuer, weinte ich, meines Besitzes beraubt, lange Zeit hier im Dickicht der Leidenspfade. Sei meine Zuflucht, o Erhabener, beim Überqueren des Ozeans des Daseins.
58.
58.
අතිදුග්ගම විසමාකුල භවසඞ්කට පතිතෙ,බ්යසනං චිරමිති දුස්සහං අනුභූයපි විමිතං;
න ජහෙ සුඛලවවඤ්චිතහදයො භවතසිනං,තමපාකුරු කරුණානිධි තසිනං මම කසිණං.
Gefallen in das unwegsame, unebene und gefahrenvolle Dickicht des Daseins, habe ich, obwohl ich so lange Zeit unerträgliches Elend erlitt, mein Herz von einem winzigen Bruchteil an Glück täuschen lassen und das Begehren nach Dasein nicht aufgegeben. O Schatzkammer des Mitgefühls, beseitige dieses mein gänzliches Begehren!
59.
59.
ජනනාවධි මරණං විය මරණාවධි ජනනං,උභයෙනපි භයමෙවහි භවතො මම නියතං;
සිවමෙවච ජනනාවධි මරණාවධි රහිතං,දද මෙ සිවං අමතන්දද තං අනාසව භගවං.
Wie auf die Geburt der Tod folgt, so folgt auf den Tod die Geburt; aus beiden erwächst mir wahrlich nur sichere Furcht im Dasein. Schenke mir jenen Frieden, der frei ist von den Grenzen der Geburt und des Todes, o makelloser Erhabener, Spender des Unsterblichen.
60.
60.
චිරදික්ඛිතමපි මෙ මනං අනිවාරිත තසිනං,භවතො භව රතිපීලිතං අහහො කලිඝටිතං!තමතො පිත භයතො මමමව මෙ භව සරණං,භගවං පටිසරණං මම භවනීරධි තරණං.
Obwohl mein Geist lange Zeit geübt hat, ist sein Begehren ungehemmt; ach, bedrängt von der Lust am Dasein und geschlagen vom Unglück! Schütze mich vor der Finsternis, schütze mich vor der Furcht, sei meine Zuflucht! Der Erhabene ist meine Zuflucht, meine Überquerung des Daseinsozeans.